Archiv für den Monat: Mai 2014

BIZERBA im Fernsehen

Präzision ist ihr Geschäft
SWR Fernsehen porträtiert den Waagen-Hersteller Bizerba aus Balingen/
Mittwoch, 28. Mai 2014

Die SWR-Reihe “made in Südwest” stellt den Waagen-Hersteller Bizerba in
Balingen vor. Die Gründerfamilie Kraut ist fest mit dem Ort auf der
Schwäbischen Alb verbunden: Bereits in fünfter Generation steht der
40-jährige Andreas Kraut an der der Spitze des Familienunternehmens. 1995
erzwang der frühe Tod des Vaters einen Generationenwechsel, den Bizerba gut
meisterte. Inzwischen hat die Familie ihre Anteile auf 90 Prozent
aufgestockt und ihre Familienwerte in der Firmenkultur verankert. Zu sehen
ist die Sendung “made in Südwest: Ganz präzise! Bizerba, der
Waagen-Hersteller” am Mittwoch, 28. Mai 2014 von 18.15 bis 18.45 Uhr im SWR
Fernsehen.

Seit 1866 produziert das Unternehmen Bizerba in Balingen Waagen. Früher
stand der Name für präzise, mechanische Messgeräte. Heute sind die Produkte
vernetzte IT-Lösungen rund um das Wiegen. Die heutigen Maschinen müssen
Alleskönner sein: Schneiden, Verarbeiten, Wiegen, Kassieren, Prüfen,
Auszeichnen, Etikettieren und Verpacken am Fließband gehören zu ihren
Aufgaben.

Die SWR-Reihe “made in Südwest” stellt wirtschaftliche Spitzenleistungen
aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in den Bereichen Industrie,
Handwerk, Dienstleistung und Forschung vor. Oft geht es um mittelständische
Familienbetriebe, die mit einem Nischenprodukt weltweit vertreten sind.
Immer stehen die Geschichten der Menschen, die diese Spitzenleistungen
ermöglichen, im Mittelpunkt. Ausgestrahlt wird die Film-Reihe “made in
Südwest” immer mittwochs, von 18.15 bis 18.45 Uhr im SWR Fernsehen.

Sendung:
“made in Südwest: Ganz präzise! Bizerba, der Waagen-Hersteller”
Mittwoch, 28. Mai um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen

 

Informationen zum Programm unter SWRfernsehen.de.
Nach der Ausstrahlung ist die Sendung in der SWR-Mediathek
(SWRmediathek.de) zu sehen.

Einladung Auenland Tag der Offenen Tür

Unsere Studentin Anna Jetter lädt herzlich ein:

Tiernahrung auf höchstem Niveau:

Seit nun mehr als 12 Jahren stellt Auenland-Konzept Tiernahrung in Handarbeit und auf höchstem Niveau her.

Täglich werden hierfür frische, regionale Rohstoffe in Lebensmittelqualität in Balingen angeliefert, um die geliebten Hunde und Katzen optimal zu versorgen. Mittlerweile beliefert die Manufaktur etwa 11.ooo Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz- und das ausschließlich im Direktvertrieb. Frische, Qualität und Beratung können damit gewährleistet werden.

Wer Interesse hat, einem Tiernahrungsmittelhersteller über die Schulter und hinter die Kulissen zu gucken, ist herzlich am 30. & 31.Mai eingeladen,

in Balingen vorbei zu schauen. Neben Kaffee und Kuchen, Gewinnspielen und einer großen Hundespielwiese gibt es an beiden Tagen 10%-Rabatt

auf das gesamte Sortiment.

www.auenland-konzept.de

Rechtstipp: Der „technische Geschäftsführer“ einer GmbH in der Krise der Unternehmung

Unser Dozent Rechtsanwalt Klaus Maier stellt uns künftig immer wieder Rechtstipps zur Verfügung, vielen Dank!

Der „technische Geschäftsführer“ einer GmbH in der Krise der Unternehmung

In der Praxis der Führung von GmbHs gibt es häufig die Konstellation, dass die Geschäftsführertätigkeit durch 2 Geschäftsführer mit verschiedenen Tätigkeitsschwerpunkten gemacht wird: Den „technischen“ und den „kaufmännischen“ Geschäftsführer. Diese sind in der Regel beide als Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Register eingetragen. Beim „technischen“ Geschäftsführer handelt es sich meist um Personen, die hohe technische Kompetenz und Ausbildung haben, die auch nach außen durch die Geschäftsführertätigkeit ein gewisses Gewicht haben sollen, …, die aber oft im betriebswirtschaftlichen/buchhalterischen Bereich erhebliche Defizite haben. Kommt eine Unternehmung in die Krise, ist es sehr oft so, dass diese technischen Geschäftsführer sich nicht richtig um die finanzielle Krisensituation und deren Vermeidung kümmern bzw. auch gar keinen Einblick oder kein Verständnis für die Zahlen haben. Kommt es in der weiteren Folge zu einer Insolvenz, führt dies oft dazu, dass nicht nur der „kaufmännische Geschäftsführer“, sondern auch der „technische Geschäftsführer“ Ärger kriegt. Dieser Ärger bezieht sich insbesondere auf Haftungsansprüche ins persönliche Vermögen des Geschäftsführers und auf strafrechtliche Ansprüche wegen verspäteter Insolvenzantragstellung, …

Die typische Verteidigungstaktik der technischen Geschäftsführer ist dann die, dass sie darauf hinweisen, dass sie doch gar nicht mit den betriebswirtschaftlichen Sachverhalten betraut gewesen seien, sei es auf Grund praktischer Übung oder mündlicher oder gar schriftlicher Absprache, …

Groß ist dann oft das Erstaunen, wenn man feststellen muss, dass die Rechtsprechung sich von diesem Argument nur wenig beeindrucken lässt: Wer nämlich als Geschäftsführer bestellt und eingetragen ist, hat nach der gesetzlichen Regelung einen hohen Pflichtenumfang in Bezug auf Reaktionspflichten in der Krise des Unternehmens. Auch der kaufmännische Geschäftsführer kann sich hier nur in sehr engen Grenzen „herausreden“, sogar dann, wenn es eine explizite, schriftlich vereinbarte und nachweisbar Aufgabenverteilung gab. Spätestens dann, wenn Krisenanzeichen evident werden, muss er nämlich – ungeachtet der entsprechenden Aufgabenverteilung – von sich aus aktiv werden, sich informieren und Maßnahmen ergreifen, sei es zur Rettung, sei es die Insolvenzantragstellung. Dies alles auch früh und meist unter Zeitdruck.

Welchen Rat kann man Mandanten in einer solchen Situation geben?

Arbeiten Sie sich auch als technischer Geschäftsführer frühzeitig in ihre gesetzlichen Pflichten ein und beobachten Sie das Unternehmen dauerhaft auf Krisenanzeichen! Überlegen Sie sich im Einzelfall, ob Sie bereit sind diese Position überhaupt einzunehmen oder weiterzuführen, wenn Sie zeitlich, inhaltlich, … nicht in der Lage sehen, die notwendigen Informationen zu erhalten oder zu interpretieren oder notwendige Maßnahmen umzusetzen.

Stelle in der AV/Organisation gesucht

Profil:

  • Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Maschinenbau
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Serienfertigung
  • Organisation und Koordination von Fertigungsabläufen
  • Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft, Sorgfalt und Genauigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Eigeninitiative
  • Personalführung
  • EDV: gute Kenntnisse in MS Word, Excel, Grundkenntnisse in SAP und CAQ
  • Staplerführerschein

Bitte Kontaktaufnahme über u.villing@bs-as.de

„Wie funktioniert ein Hochhaus-Aufzug?“

Mit diesem Thema  setzt die Volkshochschule am Montag, 26. Mai ihre Vortragsreihe zum Semesterthema Turmbau fort. Sie sind so etwas wie die Lebensader jedes Hochhauses: Moderne Aufzüge, die Passagiere und Waren in minutenschnelle hoch und runter befördern. Doch wie funktionieren eigentlich diese Wunderwerke der Technik, wie werden sie gesteuert und was macht den Aufzug zum sichersten Verkehrsmittel der Welt? Antworten auf diese Fragen gibt Karl-Otto Schölkopf um 19.30 Uhr im Festsaal des Alten Gymnasiums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag über Tansania

für alle Menschen, die gerne andere Länder und Kulturen betrachten, berichten Annette und Roland Schwenk

am  21. Mai 2014 um 19:00 Uhr in der Business School in Rottweil, Wilhelmshall 23, von ihrer Reise nach Tansania:

Neben den Besuchen der touristischen Highlights in diesem Land wie die Usambara Mountains, den Serengeti N.P., den Ngorongoro Crater N.P., den Tarangire N.P., Lake Manyara und einer Besteigung des 4566m hohen Mount Meru haben die beiden auch noch einen guten Bekannten Pfarrer Thomas K. Bilingi besucht.

Pfarrer Thomas Bilingi wird von Missionskreis Schömberg schon seit mehr als fünf Jahren unterstützt und so war es sehr spannend für die Beiden, zu sehen wie es um ihr Projekt “Bäume für Nyarubele” bestellt ist.

Durch den Besuch von vielen Grund- und weiterführenden Schulen, Krankenhäusern und Pfarrgemeinden konnten Anette und Roland Schwenk einen tiefen Einblick in die Lebensumstände der Menschen vor Ort, abseits der Touristenströme, gewinnen.

Die vielen Begegnungen mit den Kindern, Pfarrern und deren Gemeindemitglieder, dem Bischof und seinen Seminaristen, Waisenkindern und Internatsschülern habe ihre Spuren hinterlassen.

Zum Abschluss sollte der Besuch auf Sansibar der reine Erholung und Entspannung dienen, wäre da nicht das Problem mit dem Rückflug aufgetreten…

Bitte melden Sie sich kurz an unter: info@bs-as.de oder 07426/9319875.

 

Spannende Statistik- Vorlesung im Netz

Es ist wohl die beste Präsentation von statistischen Daten die ich je gesehen habe.

So präsentiert Hans Rosling auf eine sehr spannende Art und Weise Statistiken zur Wohlstandsentwicklung über die Kontinente hinweg.

Sie finden die Vorlesung unter: http://www.ted.com/talks/lang/de/hans_rosling_shows_the_best_stats_you_ve_ever_seen.html

Es lohnt sich das ganze Video anzuschauen, aber wenn Sie in Eile sind besonders ab der 4. Minute

Mit vielen Grüßen

Berthold Villing